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Archive for the 'bio' Category


Musikhören während der Arbeit verschlechtert NICHT die Leistung

Posted by oliver on 29th July 2010

Wissenschaft.de titelte heute: Musikhören während der Arbeit verschlechtert die Leistung, aber getestet haben sie es nur mit Auswendiglernen!! Arbeit = Auswendiglernen!! hahaha… so arbeitet heute die Wissenschaft, bzw. die Presseabteilungen. :shock:

Wie ist es mit Kreativität? Ist wohl (in Wales) nicht Teil des Arbeitsprozeß. ;-) Wenn ich mal so richtig kreativ sein will, auf einem geistigen Höhenflug bin und den befeuern möchte, dann hilft doch nichts besser als Musik, oder noch besser: Manifesto 2.0 / Johannessen. Jawohl!

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It’s going to happen

Posted by oliver on 29th May 2009

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It’s a special moment - when long intended and long planned things are going to happen. Was the same with the House Calls, which I’ve tried to set up almost since last century and today with our smartphone website. The very instant the zbmed mobil icon popped up on my iPhone I know I’ve succedded. It’s a special moment - and it’s precious.

BTW: Maybe not by chance moment and momentum are so similiar. You need the second to achieve the first…

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Der Beste - keine Diskussion!

Posted by oliver on 4th March 2009

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Ich muß vorwegschicken, dass ich nicht an Horoskope glaube. Prinzipiell. Zumindest nicht an diejenigen im Prisma. Die sind so einfallslos, die lese ich sowieso nie. Doch letztens dachte ich, mich trifft der Schlag! Liefert doch das aktuelle Horoskop eine exakte Beschreibung meiner Persönlichkeit - und dies vollkommen objektiv und wertfrei. Der Beste - Eingebungen - freien Lauf - keine Diskussionen: Das konnte nur auf mich ganz persönlich gemünzt sein.

Je länger ich das aber lese, desto mehr beschleicht mich der dumme Verdacht, dass sich da jemand auf meine Kosten einen Heidenspaß erlaubt hat. Man sollte wohl doch die Horoskope der Karnevalswoche mit Vorsicht geniessen … :-(

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Körperspendewesen

Posted by oliver on 18th February 2008

Eine Telefonnummer aus Mönchengladbach, meiner Heimatstadt. Aber es ist kein Verwandter dran:

“Ich habe vor meinen Körper der Wissenschaft zu überlassen.”

“Ja, kein Problem, das macht bei uns die Frau Schraer. Einen Moment, ich suche Ihnen die Telefonnummer heraus.”

“Vielen Dank, Sie haben mir sehr weitergeholfen.”

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Vor ein paar Wochen wäre ich noch sehr hilflos gewesen, aber ich habe ja jetzt Erfahrung. Dieser Anruf war nicht der erste. Zuerst bekam ich einen Brief. Nicht aus Mönchengladbach, aber mit derselben Bitte. Dieser Brief hatte uns hier in der Bibliothek sehr beschäftigt. Meine Mitarbeiter verlangten, ich solle erstmal herauskriegen, warum derjenige seinen Körper der Wissenschaft zur Verfügung stellen wolle, das sei doch nicht normal. Der hätte bestimmt keine Angehörigen mehr und würde alleine in seiner Wohnung dahinvegetieren. Oder - noch schlimmer - er würde sich was antun, sobald das ok von uns käme. Aufmerksam wurde der Brief von allen Seiten betrachtet, hin und her gedreht und gegen das Licht gehalten.

Ganz anders nun das Telefonat: Es verlief mir schon fast zu sachlich. Ich hätte ihn gerne gefragt, warum er denn … Vielleicht hätte ja ein tröstendes Wort genügt, ihm wieder Mut zu machen, ihn aus seiner Einsamkeit herauszuholen? Harmloser Spinner. Nicht er, ich - der Bibliothekar. Allzeit zu allem (hilfs)bereit.

Apropos: Wie kommen die immer an meine Telefonnummer und Adresse? Sitzt da einer in der Zentrale und denkt: “Keine Ahnung, was der will. Die in der Bibliothek werden sich schon drum kümmern - die sind immer so nett.” ?

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How many weblogs do you need to write?

Posted by oliver on 23rd February 2007

In his post Trying To Be Complete, T.Scott Plutchak discusses the private versus official aspect of an weblog. He suggest to be more complete someone should blog everything from intimate to personal to job experiences into one single site.

The challenge, with all of these audiences, is to not let myself be stifled in what I have to say. There’s a simple rule of thumb — can I stand behind every word I write, no matter who might come across it? I’m no longer looking for “balance” because that still seems to imply managing two poles. I don’t have a “personal” or “professional” side. I strive to be complete.

Puuh, that’s really tough. Jane Blumenthal argues to keep official and personal live more seperated. Readers don’t know what to expect from your writing, if you mix-up things. And she is comfortable with the split personality of her blog(s). Maybe I’m a split personality too because I need three blogs at least for keeping all my stuff…

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Stay current, use R|Mail!

Posted by oliver on 5th November 2006

Nicht, dass ich denke, irgendeiner würde sich für meine Elaborate so dermassen interessieren, aber … :-) There is a possibility to even subscribe to the newest articles written by me. Point your browser to www.r-mail.org and enter http://www.refworks.com/refshare?
site=028661130655600000/RWWS1AA537174/bibliography&rss and your Email address. Then, my latest articles or blog entries are sent to you via Email. This is true for every RSS feed.

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Let’s start!

Posted by oliver on 21st October 2006

Na, dann will ich mal den Blog füllen, wo ich doch heute* den Biostudenten im 5. Semester versprochen habe, dass sie unter oliverobst.de alles zum Berufsbild “Bibliothekar” bzw. “Fachreferent” bzw. “Bibliotheksmanager” finden können.

* Anläßlich der Münsteraner Pflichtveranstaltung “Berufsbild und Berufsperspektiven”

Well, then I want to fill times the Blog, where today* I promised the bio students in 5. Term that they can find under oliverobst.de everything to the career profile librarian” and/or “specialized technical” and/or “library manager”. *On the occasion of the Münsteraner obligation meeting “career profile and job prospects”

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